- Die Feier vom Letzten Abendmahl Jesu Christi am Gründonnerstag (Einsetzung der Eucharistie)
- Die Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu Christi am Karfreitag (Kreuzestod und Erlösung)
- Die Feier der Auferstehung Jesu Christi in der Nacht zum Ostersonntag (Auferstehung)
Da im kirchlichen Brauch (wie auch im Judentum) ein Tag nicht von Mitternacht bis Mitternacht sondern vom jeweiligen Vorabend bis zum Abend dauert, gehört auch die Abendmahlsliturgie am Gründonnerstagabend zum Triduum paschale. Da der Karsamstag wiederum ein liturgiefreier Tag ist, sind die entsprechenden drei Gottesdienste:
Unter Triduum paschale (lateinisch Oster versteht man die heiligen drei österlichen Tage und Gottesdienste, die zu den höchsten Festen im Christentum gehören:
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